Mit der „worst children‘s library“ wurde eine kreative Ausstellung in einer Schulbibliothek entwickelt, um das Bewusstsein von Eltern sowie Pädagog*innen für digitale Bedrohungen für Kinder und Jugendliche zu schärfen.
Kinder nutzen soziale Medien zunehmend früher, oft trotz offizieller Altersgrenzen. Die KIM-Studie 2024 liefert aktuelle Zahlen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird über gesetzliche Schutzmaßnahmen, altersgerechte Angebote sowie Chancen, Risiken und Kinderrechte diskutiert.
Die KIM-Studie 2024 zeigt, dass Kinder regelmäßig und intensiv das Internet nutzen – oft schon im Grundschulalter. Trotz Altersbeschränkungen sind Plattformen wie TikTok und WhatsApp weit verbreitet. Streamingdienste wie Netflix gewinnen an Bedeutung, während klassische Kindersender an Einfluss verlieren. Der nachfolgende Beitrag untersucht dies und weitere Erkenntnisse der KIM-Studie 2024 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest.
Referate von Menschen sind langweilig. Wie wäre es, wenn Tiere selbst zu Wort kommen würden? Wenn ein Putzerfisch von seinem Berufsrisiko während seiner Reinigungsarbeit bei Haien berichtet oder eine Geburtshelferkröte über die Gemeinsamkeiten von ihr und den Beuteltieren erzählt. Von Schubladendenken bis zur Wahrheit ist alles dabei. Hör doch mal rein und lerne die einzelnen Tiere kennen… Das Hörbuch "Regenwurm und Anakonda" steckt voller überraschender Tiergeschichten.
Immer mehr Kinderbücher, vor allem auf Online-Plattformen wie Amazon, werden von Künstlicher Intelligenz erstellt. Diese KI-Bücher verdrängen liebevoll gestaltete Bücher echter Autor*innen und Illustrator*innen. Verlage und Buchhandlungen warnen vor einem Qualitätsverlust und setzen sich für menschengemachte Bücher ein. Eltern sollten deshalb bewusst einkaufen, am besten im Buchladen vor Ort, wo geprüfte und kindgerechte Bücher angeboten werden.
Kinderbücher bieten eine wunderbare Möglichkeit, Kinder auf eine spielerische und einfühlsame Weise dabei zu unterstützen, Gefühle zu erkennen und darüber zu sprechen. Doch sie bieten nicht nur wertvolle Gesprächsanlässe, sondern auch Gelegenheiten, von den Erlebnissen und Reaktionen der Protagonist*innen zu lernen. So fördert ein gutes Kinderbuch den Umgang mit Gefühlen und stärkt das Ausdrucksvermögen.
Kindermedien prägen die Weltbilder und Werte von Kindern, doch oft vermitteln sie unbewusst Stereotype und rassistische Vorurteile. In vielen bekannten Medien finden sich diskriminierende Darstellungen, die nicht nur das Selbstbild von betroffenen Kindern negativ beeinflussen, sondern auch Vorurteile in der Gesellschaft verstärken. Eltern, Pädagogen und Autoren sind gefragt, Verantwortung zu übernehmen.
Essen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme – es ist ein kultureller, sozialer und lebenslanger Lernprozess. Von den ersten Geschmackserfahrungen im Mutterleib bis hin zu interkulturellen Begegnungen am Esstisch prägen soziale, familiäre und kulturelle Kontexte unsere Essgewohnheiten. Der Artikel beleuchtet, wie Kinder durch Vielfalt und positive Erlebnisse ein gesundes Essverhalten entwickeln, warum Geschmackserweiterung manchmal Grenzen hat und welche Rolle Bildungseinrichtungen wie Kitas im kulturellen Austausch spielen.
Luna und ihr Bruder Jonte verbringen zusammen die Sommerferien bei Oma Pina. Am Strand finden die beiden eine alte und geheimnisvolle Glasflasche aus dem Meer. Befindet sich darin eine alte Schatzkarte oder ein Liebesbrief? Nein, es sind Faugaz, ein Geisterpirat und Fregaz, ein Geister-Koboldmädchen. Die beiden Geschwister wussten davor noch nicht, was für Abenteuer sie noch erwarten werden…