Mit beliebten Held*innen aus Hörmedienklassikern können Kinder nicht nur Abenteuer erleben, sondern auch Sprachen vertiefen. Lesen Sie hier, wie Benjamin Blümchen und co. anderssprachig klingen!
Das Fernsehen war früher zentraler Bestandteil des Medienkonsums von Kindern. Wie sieht das aber heute aus? Ist das Kinderfernsehen immer noch von Bedeutung oder wird es verdrängt und somit zum Auslaufmedium?
Bei Sprottes Oma kann es ganz schön langweilig werden. Neben der Unkrautzupferei muss Sprotte sich auch noch um die Hühner kümmern und darf nicht einmal Omas heilige Kekse essen.
Zahlreiche Apps für Smartphone oder Tablet sind heutzutage kostenlos verfügbar auf den beiden größten App-Plattformen Google Play und Apple App Store. Dies hat den simplen Grund, dass die Profitabilität der wichtigsten und umsatzstärksten Branchen im Digitalen nicht über einen einmaligen Kaufpreis maximiert wird.
Ein sehr besonderes Kindermedium in der Sammlung der Kindermedienwelten ist das „sprechende Bilderbuch“. Es ermöglichte eine Kombination aus Buch und Ton und wurde im Jahr 1878 vom deutschen Buchhändler Theodor Brand zum Patent angemeldet.
Löre ist eine richtige Göre, so sagt man das in Berlin zu einem pfiffigen Kind. Und Löre hat einen besten Freund: Luc! Die beiden erkunden gemeinsam nicht nur Löres neues Haus, sondern auch die Umgebung darum herum, den Kiez und die Stadt.
Bis Mitte der 70er Jahre waren Kinderschallplatten ein großer Bestandteil in den meisten Kinderzimmern Deutschlands. Fast jeder Haushalt besaß zu dieser Zeit einen Plattenspieler, nicht selten hatten Kinder zu dieser Zeit ihr eigenes Gerät.
Die Geschichte der akustischen Abspielgeräte beginnt mit der Erfindung der Stiftwalze, da diese es zum ersten Mal ermöglichte, kurze Melodien wiederzugeben. Bei diesem System wird eine Walze mit reliefartigen Erhebungen gedreht, welche es ermöglichen, Tonabfolgen auf ihnen zu notieren und mithilfe passender Metallzungen abzuspielen.