Womit beschäftigt sich die Mama / Papa liest für mich?

Mit dem Projekt „Mama / Papa liest für mich“ ermöglicht das IfaK gemeinsam mit Studierenden der Hochschule der Medien Stuttgart inhaftierten Eltern, ihren Kindern durch ihre Stimme nah zu sein.

Bisher wurde das Projekt als „Papa liest für mich“ mit der JVA Heimsheim umgesetzt. Nun wird es erstmals auch um „Mama liest für mich“ mit der JVA Schwäbisch Gmünd erweitert.

Inhaftierte Väter und Mütter lesen Kinderbücher oder persönliche Geschichten für ihre Kinder ein, welche als Hördateien an die Familien weitergegeben. So können Trost, Vertrautheit und eine Verbindung erhalten bleiben.

 

Beiträge

26. Juni 2025

 „Papa liest für mich“ – Eine Kooperation der JVA Heimsheim und dem IfaK

Das interdisziplinäre Projekt „Papa liest für mich“ verbindet Medienpädagogik mit sozialem Engagement: Inhaftierte Väter nehmen persönliche Hörgeschichten für ihre Kinder auf – teils auf Deutsch, teils in ihrer Muttersprache. Unterstützt von Studierenden des IfaK entstehen so emotionale Tonaufnahmen, die Nähe schaffen, wo Distanz herrscht. Für die Kinder sind es vertraute Stimmen voller Zuwendung, für die Väter ein Weg, präsent zu bleiben. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Medien Brücken bauen können – selbst dort, wo Mauern stehen.
16. Februar 2025

„Papa liest für mich“ – Eine Kooperation der JVA Heimsheim und dem IfaK

In Kooperation mit dem IfaK sprachen neun inhaftierte Väter in der JVA Heimsheim Geschichten für ihre Kinder als Hörbücher ein. Die schnitttechnische Bearbeitung übernahm eine studentische Arbeitsgruppe des IfaKs. Das Projekt stärkt die familiären Bindungen und zeigt, wie Medien in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung bieten können.

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