Sexismus in deutschen Jugendmedien – eine Analyse der „Die drei ???“-Hörbuchreihe

Sexismus gegen Frauen und Mädchen ist allgegengewärtig, betrifft uns in allen Lebensbereichen und -realitäten, in jedem Alter. Schon als Kind werden wir mit Sexismus konfrontiert, sei es durch persönliche Erfahrungen im eigenen Umfeld, im Kindergarten und in der Schule, oder durch den Konsum von Medien. Ob und wie populäre Kinder- und Jugendmedien sexistische Denkweisen reproduzieren oder stützen muss deswegen immer wieder analysiert und hinterfragt werden.
Sexismus lässt sich wie folgt definieren: er ist die „Diskriminierung, Unterdrückung, Verachtung und Benachteiligung von Personen aufgrund ihres Geschlechts“, sowie eine Bezeichnung für die Ideologie, die diesen zugrunde liegt, [1]. Sexistische Attitüden und Verhaltensweisen werden dabei oft mit Naturalisierungen und Stereotypisierungen gerechtfertigt und aufrechterhalten [2]. So werden verschiedenen Geschlechtern zum Beispiel bestimmte Eigenschaften, Verhaltensweisen, familiäre Rollen sowie Vorlieben und unter anderem mögliche Berufe, Hobbies, und Ähnliches ausschließlich aufgrund ihres Geschlechts zu- und vorgeschrieben [3]. Diese werden als natürliche, beziehungsweise biologisch bedingte Unterschiede dargestellt und seien demnach nicht veränderbar [4]. Dabei ist Sexismus nicht immer bewusst, stattdessen handeln viele Menschen oft unbewusst sexistisch, oder haben unbewusst sexistische Denkmuster, welche ihre Handlungen beeinflussen [5].
Forschende gehen heutzutage jedoch von einem gänzlich anderen Bild von Geschlecht aus. So wird das biologisch bedingte Geschlecht, „Sex“, vom sozial und gesellschaftlich bedingtem „Gender“ abgegrenzt. „Sex“ beschreibt dabei also die angeborenen primären und sekundären Geschlechtsmerkmale, und rein körperliche Unterschiede [6]. Der Begriff „Gender“ beschreibt hingegen die sozialen Rollen, die Menschen auf Basis ihres zugeordneten „Sex“ einnehmen oder von denen erwartet wird, dass sie diese einnehmen [7]. Das eigene Gender stimmt dabei jedoch nicht unbedingt mit dem biologischen „Sex“ ein, sondern kann auch von diesem abweichen [8]. Gender wird dabei auch als soziales Konstrukt verstanden. Die Definition eines bestimmten Genders kann sich demnach ebenfalls verändern und sich über Zeit wandeln; es können sich neue Erwartungshaltungen an bestimmte Gender entwickeln, ebenso können traditionelle Erwartungshaltungen verschwinden.
Das eigene Gender ist einer der wichtigsten Einflüsse darauf wie Menschen sich selbst und ihr Umfeld identifizieren und definieren [9]. Schon im frühen Kindesalter beginnt die Entwicklung der eigenen Gender-Identität, und einem Gefühl der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Gender [10]. Der Konsum von Medien hat dabei, so Santoniccolo u.a. (2023), einen Einfluss darauf, wie Gender verstanden, erkannt und definiert wird. Aus diesem Grund sind sexistische Darstellungen in Kinder- und Jugendmedien besonders gravierend: Sie beeinflussen unser Verständnis des eigenen Genders negativ, oder werten andere Gender ab.
Sexismus in Film und Fernsehen, Werbung, oder Sportsendungen ist dabei stark durch die Unterrepräsentation von Frauen, und im Zuge dessen der Überrepräsentation von Männern, sowie der Verwendung von Stereotypen gegenüber Frauen charakterisiert [11]. Beispielsweise in Nachrichtensendungen werden Männer überdurchschnittlich oft als Experten interviewt [12]. Auch werden Frauen zum Beispiel in Werbungen, und auch in fiktiven Fernsehserien deutlich öfter als Männer objektiviert, das heißt sie werden nicht wie eigenständige Personen dargestellt, sondern viel mehr als Objekte auf beispielsweise ihre Schönheit, ihre Geschlechtsorgane, oder ihr Frau-sein reduziert [13].
Ähnliche Muster sind auch in englischsprachigen Kinder- und Jugendmedien vorzufinden. So sind auch dort männliche Charakter deutlich überrepräsentiert [14]. Weibliche Charaktere haben zudem öfter größeres Interesse an ihrem eigenen Aussehen, werden stärker aufgrund diesem verurteilt, sind öfter schwach, müssen gerettet werden, und werden überproportional oft nicht in professionellen Positionen, sondern zum Beispiel als Hausfrauen dargestellt [15].
In deutschen Jugendmedien können viele der obengenannten Aspekte, sowie die Verwendung von Stereotypen in der Darstellung von Frauen und Mädchen ebenfalls wiedergefunden werden. Zwar gibt es erkennbare Entwicklungen hinzu mehr Diversität in Bezug auf Genderdarstellungen und familiären Rollenverteilungen, jedoch ist die kontemporäre deutsche Jugendmedienlandschaft weiterhin stark von „Mädchen- und Jungenliteratur“ geprägt [16]. Bestimmte Reihen werden hierbei entweder für männliche, oder weibliche Zielgruppen vermarktet [17]. Beispiele der „Mädchenliteratur“ sind „Die wilden Hühner“ oder „Die drei !!!“, Beispiele für „Jungenliteratur“ sind „Die wilden Fußballkerle“, oder die „Bodyguard“-Reihe [18]. Die Reihen für Jungen fallen dabei deutlich häufiger in das Abenteuer-Genre, und bieten generell eine breite Menge an Themen, während Literatur, welche für Mädchen vermarktet wird, häufiger fast ausschließlich Themen wie Liebe oder Freundschaft zwischen Mädchen bedient [19]. Auch die Darstellung von Frauen und Mädchen innerhalb dieser Literatur, sowohl für Jungen als auch für Mädchen, ist von Stereotypen geprägt.
So werden zum Beispiel in der Buchreihe „Die wilden Fußballkerle“ die Mütter der Hauptcharaktere stets durch ihr Mutter- und Frau-Sein charakterisiert und abgewertet, während die Väter als Vorbildfunktion agieren, und ihren Ratschlägen ein höherer Wert zugesprochen wird [20]. Der Charakter Vanessa in „Die wilden Fußballkerle“ wird außerdem stets durch ihr Anderssein von anderen Mädchen charakterisiert, und ihr Weiblich-Sein wird kontinuierlich sowohl von ihr als auch von männlichen Charakteren abgewertet [21].
In Literatur für Mädchen müssen sich die Hauptcharaktere ebenfalls durchgehend von anderen Mädchen abgrenzen, und werten diese dabei ab, wie in „Conni & Co“, „Die wilden Hühner“ oder auch den „Die drei !!!“ Büchern und Hörspielen [22].
Insbesondere die „Die drei !!!“ Reihe ist im Kontext dieses Artikels interessant, da diese im selben Verlag wie die „Die drei ???“ Reihe erscheint, und darüber hinaus dieser in vielen Aspekten stark ähnelt [23]. Die Bänder der „Die drei !!!“ Reihe sind im Gegensatz, zu der der „Die drei ???“ Reihe stark auf das Gender der Protagonist:innen fokussiert, und fallen deutlich in den Bereich der Mädchenliteratur, trotz dem, dass die Bücher ebenfalls von einer Gruppe jugendlicher Detektiv:innen handeln [24]. So sind die Cover der Bücher oft in Pink- oder Lilatönen gehalten und die Titel sind ebenfalls dementsprechend gestaltet. Beispielsweise heißen die Bücher „Pferdeglück“, „Duell der Topmodels“, oder „Abenteuer-Küsse“ [25].
Die Auswirkungen von sexistischen Darstellungen wie dieser in Kinder- und Jugendmedien sind viel dokumentiert und diskutiert. Stereotype und auch sexualisierte Darstellungen von Frauen und Mädchen in Medien können demnach zu verzerrten Bildern von Frauen und Mädchen führen, welche sich einerseits stark negativ auf die Entwicklung und das Selbstbild dieser, sowie auch auf die Verhaltensweisen von Männern und Jungen gegenüber Frauen und Mädchen auswirken kann [26].
Die Hörbuchreihe „Die drei ???“ ist aus der deutschen Kinder- und Jugendmedienlandschaft wohl nicht mehr wegzudenken. Seit Jahrzehnten ist die Reihe eine der beliebtesten Hörspielreihen der Welt [27]. Allein auf Spotify erzielen die Geschichten um Justus, Peter und Bob rund 1,1 Millionen monatliche Zuhörer:innen (Stand März 2026).
Die „Die drei ???“ Reihe handelt, wie viele der Europa Produktionen aus dieser Zeit, zum Beispiel auch „TKKG“ oder „Fünf Freunde“, von einer Gruppe von Jugendlichen, welche eigenständig Kriminalfälle lösen und als Detektiv:innen agieren. Die drei ??? sind Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews, drei Jungen aus der fiktiven Stadt „Rocky Beach“ an der US-amerikanischen Westküste, nahe der Metropole Los Angeles. Sie sind beste Freunde, gehen noch zur Schule, und „lösen jeden Fall“.
Doch, wie viele andere Kinder- und Jugendmedien, ist auch die „Die drei ???“ Hörspielreihe ein Produkt ihrer Zeit. Viele der Folgen, insbesondere älteren Folgen, wurden inzwischen mit einem Disclaimer versehen, der auf die teils diskriminierenden Inhalte hinweist, und diese kontextualisiert [28].
Die drei Hauptcharaktere in „Die drei ???“ stellen klar ein Jungengruppe dar. Aus diesem Grund ist die Darstellung von und somit auch die Auseinandersetzung mit Mädchen und Frauen seltener, besonders im Vergleich zu Medien mit gemischten oder Mädchengruppen [29]. Es ist deswegen besonders wichtig, wie weiblichen Charaktere dargestellt werden, wenn sie auftauchen.
Insgesamt sind weibliche Charaktere in den Folgen der „Die drei ???“ Hörspiele selten wiederkehrende Charaktere, das heißt Charaktere welche in mehr als zwei oder drei Folgen vorkommen [30]. Noch seltener sind sie aktive Partizipantinnen in den Handlungen der jeweiligen Geschichte.
Schon im familiären Umfeld der drei Hauptcharaktere, Justus, Peter und Bob ist dies erkennbar. Während die Väter von Peter und Bob beide jeweils Namen und Berufe haben, werden ihre Mütter immer nur in Relation zu den beiden Jungen, oder zu ihren Ehemännern erwähnt, und erhalten keine Eigennamen [31]. So werden sie in den Hörspielen und den Büchern stets als „Mrs. Shaw“ und „Mrs. Andrews“ oder als „Mom“ oder „Mama“ bezeichnet [32]. Mrs. Andrews hat jedoch im Gegensatz zu Mrs. Shaw ebenso wir ihr Mann einen Beruf [33]. Selten nehmen beide jedoch eine Rolle außerhalb der mütterlichen ein, stattdessen sind ihre Rollen sehr einseitig: sie machen sich Sorgen um ihre Söhne oder geben ihnen Aufgaben im Haushalt [34]. Die Väter hingegen sind in einigen Folgen aktive Charaktere, wenn auch meist nur als Teil der Rahmenhandlung [35].
Justus Tante Mathilda ist in Kontrast zu den Müttern der beiden anderen ein immer wiederkehrender Charakter mit eigenem Namen und spielt in vielen verschiedenen Folgen eine Rolle, meist ebenfalls als Teil der Rahmenhandlung [36]. Ihre Darstellung ist nichtdestotrotz durchgehend eine traditionell weibliche: sie fungiert als Hausfrau und Unterstützerin ihres Ehemanns in dessen Gebrauchtwarenhandel, backt für die Jungen, macht sich Sorgen um sie, und verteilt ebenso wie Mrs. Andrews und Mrs. Shaw Aufgaben an die drei [37]. Zudem wird sie von den drei Hauptcharakteren oft als nervig oder anstrengend charakterisiert, wenn sie die Jungen zu sich ruft [38].
Ebenso sind die Freundinnen der drei Hauptcharaktere interessant, Lys de Kerk, Kelly Madigan und Elizabeth Zapata. Die wohl größte Rolle spielen alle drei Mädchen in der Folge „Die Fußball-Gangster“, in welcher sie zusammen mit den drei Jungen einen Fall lösen [39].
In dieser Folge wird Kelly mehrfach als dümmlich und naiv dargestellt. So weiß sie zum Beispiel nicht was Alliterationen sind, und versteht nicht, wieso ein Video in Zeitlupe keinen Ton gibt; Peter klärt sie beide Male belustigt oder genervt auf. Auch werden sie als Kollektiv „die Mädchen“ angesprochen, Elizabeth wird von Justus als Bobs „Anhang“ beschrieben.
Das Interessanteste ist hierbei, dass die Freundinnen, obwohl sie in den Büchern der Reihe regelmäßige Rollen einnehmen, in den Hörspielen kaum auftreten. Der letzte nennenswerte Auftritt einer der drei ist Kellys Rolle in „Verdeckte Fouls“, aus dem Jahr 1998. In allen folgenden Geschichten werden ihre Rollen entweder vollständig aus dem Skript geschrieben, oder durch männliche Charaktere ersetzt. So wird Kelly in „Das Geisterschiff“ zum Beispiel durch Peters guten Freund Jeffrey ersetzt [40].
André Minninger, Skript-Autor und Redakteur vieler Folgen, schreibt diesbezüglich, dass dies aus dem Grund geschah, dass die Freundinnen der drei „nicht sonderlich beliebt sind“ [41]. Bobs Sprecher Andreas Fröhlich sagt dazu im Interview folgendes: „Das hemmt die Ermittlungen, wenn zwischendurch die Freundin kommt und sagt: Du musst jetzt aber mit mir noch shoppen gehen“ [42].
Ein weitere wiederkehrender Character ist Jelena Charkova, eine Freundin der drei Detektive, welche als äußerst intelligent und arrogant charakterisiert wird [43].
Zwei der Mädchen stellen dabei einen Spiegel zu zwei der Jungen dar. Peter und Kelly sind beide sportlich und in der Schule populär [44]. Justus und Jelena sind arrogant und überdurchschnittlich intelligent [45]. Was jedoch auffällt ist, dass die Mädchen ihrem jeweiligen Gegenstück trotzdem unterlegen sind. Während Peter oft als dümmer als die anderen beiden Jungen dargestellt wird, ist doch er es, der Kelly korrigiert und ihr einfache Dinge erklärt [46]. Und während Justus unter seinen Freunden der unsportlichste ist, ist er Jelena in diesem Aspekt überlegen, denn sie sitzt im Rollstuhl und braucht häufig die Hilfe der drei Jungen [47]. Justus nimmt sie teilweise nicht ernst, und lehnt jegliche Vergleiche zwischen ihr und ihm stark ab [48].
Clarissa Franklin ist der einzige wiederkehrende weibliche Charakter, welcher in keiner familiären, freundschaftlichen oder romantischen Beziehung zu den drei Jungen steht. Sie ist stattdessen eine Gegenspielerin der drei, welche immer wieder eine wichtige Rolle spielt. Sie wird als kontrollierend, manipulativ und skrupellos charakterisiert uns ist dabei ähnlich wie männliche Gegenspieler, wie etwa Victor Hugenay einzuordnen [49].
Zusammenfassend leiden die Darstellungen von Frauen und Mädchen in „Die drei ???“ vor allem darunter, dass es so wenige gibt. Die Reihe befasst sich fast ausschließlich mit männlichen Charakteren und Lebensrealitäten. Es ist aus diesem Grund bedauerlich, dass die vorhandenen Charaktere nicht modernisiert wurden, oder mit der angeblichen Unzufriedenheit der Hörer:innen bezüglich der Freundinnen der drei Jungen nicht kritischer umgegangen wurde.
In der Welt der Drei ??? gibt es Mutterfiguren, und ab und an romantische Partnerinnen. Alle weiteren weiblichen Figuren, abgesehen von Clarissa Franklin, treten zu unregelmäßig auf, als dass sie als wertvolle positive Repräsentation gewertet werden können.
Der Sexismus in den „Die drei ???“ Hörspielen stellt sich also auf zwei zentrale Arten und Weisen dar, zum einen durch die stereotypische Darstellung der weiblichen Charaktere, und zum anderen durch die geringe Menge dieser Charaktere. Eine Entwicklung ist außerhalb der geringer werdenden Menge an wiederkehrenden und relevanten weiblichen Charakteren dabei nicht festzustellen.
Wissenschaftliche Untersuchungen sind notwendig, um den Sexismus in den „Die drei ???“ Hörspielen ausführlich herauszuarbeiten. Auch wäre es bei einer Untersuchung der Darstellungen von nicht-wiederkehrenden weiblichen Charakteren interessant mit welcher Sprache diese beschrieben und charakterisiert werden.
Abschließend ist zu sagen, dass sexistische Darstellungen von Frauen und Mädchen in Kinder- und Jugendmedien keineswegs der Vergangenheit angehören. Es ist demnach immer wieder interessant, und wichtig, Kinder- und Jugendmedien unter diesen Aspekten zu untersuchen, und die Entwicklung dieser Darstellung zu dokumentieren und weiterhin zu diskutieren.
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[2] Ebd.
[3] Barlow u.a. (2021)
[4] Brockhaus Enzyklopädie Online (2025b)
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[14] Hentges; Case (2013); Hust; Brown (2008)
[15] Hentges; Case (2013); Hust; Brown (2008); Rousseau; Eggermont (2018)
[16] Willms (2022)
[17] Böhm (2017); Willms (2022)
[18] Willms (2022)
[19] Ruppe (2022)
[20] Böhm (2017)
[21] Ebd.
[22] Ebd.; Hoppe (2022)
[23] Hoppe (2022)
[24] Ebd.
[25] o. V. (2025a); o. V. (2025b); o. V. (2025c)
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[31] Körting (1980); Körting (2015)
[32] Körting (1999); Körting (2011)
[33] Körting (1991)
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[35] Körting (1980); Körting (2015)
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[37] Körting (1995); Körting (2004)
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